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Rückkehr-Ökumene nach Rom

Zur Zeit der Anfänge der ökumenischen Bewegung hielt sich die Römisch-Katholische Kirche sehr zurück. Von ihrem Selbstverständnis her ist es ihr nicht möglich, sich als gleichberechtigte Gemeinschaft in die Zahl der vielen Kirchen der Welt einzureihen. Da sich die Hälfte aller offiziellen Christen zur Kirche Roms zählte, sah diese Kirche in den anderen christlichen Konfessionen Schismatiker (Abgespaltene) oder Ketzer. Die Katholische Kirche betrachtet sich als im Vollbesitz der seligmachenden Gnade.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel:
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Heiligkeit - die Zierde des Hauses Gottes

Bei der diesjährigen Leserfreizeit der Quartalszeitschrift DER SCHMALE WEG vom 13.-17. Mai 2013 in Hohegrete werden Themen behandelt, die für den Aufbau bibeltreuer Gemeinden dringend notwendig sind, etwa: Biblische Voraussetzungen für Älteste in den Gemeinden - Heiligkeit, die Zierde des Hauses Gottes - Irrlehrer müssen zurechtgewiesen und gegebenenfalls ausgeschlossen werden - Alt und Jung in der Gemeinde - und manches mehr. Die anschließende Pfingstkonferenz in Hohegrete bietet ebenfalls eine Möglichkeit für bibeltreue Christen, sich unter dem Wort Gottes zu versammeln, ohne auf zeitgeistige Veranstaltungen an Pfingsten ausweichen zu müssen.
Referenten sind: Rainer Schmidt, Jerusalem – Resul H., Bielefeld – Jakob Janzen, Gummersbach - Walter Keim, Gelsenkirchen - Rudolf Ebertshäuser, Leonberg – Siegmar Platzen, Neunkhausen - Martin Traut, Hohegrete – Lothar Gassmann, Pforzheim – Thomas Zimmermanns, Köln - Thomas Ebert, Flehingen – Friedbert Freier, Flehingen.
Hier das vollständige Programm und die Anmelde-Adresse:
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Jetzt ENDZEIT-AKTUELL-Konferenzen auch in Süddeutschland

Seit etlichen Jahren finden sie im März und November in Hohegrete / Westerwald statt: die beliebten ENDZEIT-AKTUELL-KONFERENZEN. Waren es am Anfang nur einige wenige Dutzend Besucher, die sich für die dort dargebotenen Themen interessierten, so sind es inzwischen jeweils mehrere hundert Christen, die zu diesen glaubensstärkenden Anlässen zusammenkommen.
Im Jahr 2013 ist nun zum ersten eine ENDZEIT-AKTUELL-KONFERENZ zusätzlich in Süddeutschland geplant, und zwar in den malerischen Schwarzwaldstädtchen Bad Teinach vom 18.-22. September. Referenten bei dieser Konferenz sind Thorsten Brenscheidt, Lothar Gassmann, Karl-Hermann Kauffmann, Reinhold Messal und Johannes Ramel. Themen sind u.a.:  Bist Du bereit, wenn Christus erscheint? - Treue in der Nachfolge Jesu in der Endzeit  - Rechte Gottesfurcht in der Endzeit - Plädoyer für die "Stille Zeit". Anregungen und Hilfen zur Bibellese - Das falsche Evangelium von der "Heilsuniversalität" -  Geld, Mammon und die Zahl 666 - Die Gesetzlosigkeit und der Antichrist - Das Tausendjährige Reich - Die herrliche Wiederkunft Jesu Christi.
Anmeldung und Infos bei: Haus Sonnenblick, Poststr. 25, D-75385 Bad Teinach, Tel. 07053-92600, Fax 07053-926099, Email: HausSonnenblick@t-online.de, Homepage: www.haus-sonnenblick.info
Genaues Programm HIER:
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Kommt jetzt die moralische Wende? Ermutigendes aus Frankreich

Die FAZ berichtet: Homo-Ehe: Jung, konservativ, dagegen
23.04.2013 •  Viele Franzosen, die das Projekt der „Ehe für alle“ ablehnen, sind unter dreißig. Allabendlich treffen sich einige von ihnen unter den Augen der Polizei vor dem Invalidendom in Paris. Sie nennen sich selbstbewusst „die Wächter“. Die Grünflächen vor dem Invalidendom in Paris sind ihr Treffpunkt. Jeden Abend um 19 Uhr versammeln sie sich dort, junge Franzosen mit Kerzen und Teelichtern. Der Altersdurchschnitt liegt deutlich unter dreißig Jahren. Hunderte junge Leute sitzen schweigend auf der Wiese.
„In der Stille liegt unsere Widerstandskraft“, sagt einer der Wortführer der spontanen Protestbewegung, Axel. Hunderte Ordnungshüter säumen die Grünfläche, sie tragen Helme, Arm- und Beinschützer, gepolsterte Schusswesten und Schutzschilder, als müssten sie sich gegen schwerbewaffnete Randalierer rüsten. Die Seitenstraßen sind mit Polizeifahrzeugen und -bussen zugeparkt.
Die allabendlichen Wachen richten sich gegen das Gesetz über die „Ehe für alle“. „Les veilleurs“, die Wächter, hat sich die Gruppe der jungen Franzosen getauft, die aus der großen Bürgerbewegung „Demo für alle“ gegen die Homosexuellenehe hervorgegangen ist. „Les veilleurs“ verstehen sich als Wächter über eine Gesellschaft, die ihre christlich-abendländischen Werte zu vergessen drohe. Immer mehr junge Leute fühlen sich von diesem friedlichen Widerstand angezogen. In Lyon, Toulon, Toulouse und Nantes haben „die Wächter“ Nachahmer gefunden. Auch dort finden sich junge Franzosen zu abendlichen Sit-ins zusammen, um gegen das geplante Gesetz zu protestieren.
Wir wollen einen Mai 2013, der ein Gegen-Mai 1968 ist.
Wann endlich erwachen die Deutschen?
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Anselm Grün als Irrlehrer entlarvt

"Zen-Buddhismus, Tiefenpsychologie, Mystik sowie Ganzheits- und Gestaltpsychologie lernte Anselm Grün vor allem bei Dürckheim kennen und übernahm sie ungefiltert in seine heute überaus beliebten und erfolgreichen Lebenshilfen. Aufgrund dieser aufschlussreichen Hintergründe und der hier aufgeführten Zitate ist unausweichlich festzustellen, dass Anselm Grün ein anderes Evangelium verkündigt. Jeder Leser möge jedoch selber prüfen, ob die Lebenshilfen von Anselm Grün der biblischen Lehre entsprechen. Werden diese Lebenshilfen jedoch als unbiblisch erkannt, sind sie nicht mehr Hilfen, sondern Verführung."
Dieses Resümee zieht Thorsten Brenscheidt in seinem Artikel "Anselm Grün für Evangelikale?", der in neusten Ausgabe der Quartalszeitschrift DER SCHMALE WEG Nr. 2/2013 erschienen ist. Weitere Themen in diesem Heft sind: "Geistliche Frucht bringen - wie geschieht das?", "Das Handy und seine Gefahren", "Tätowieren und Piercen - eine hamlose Jugendmode?" und manches andere.
Die Zeitschrift DER SCHMALE WEG wird vom Christlichen Gemeimde-Dienst (CGD), herausgegeben, der sich die Unterstützung bibeltreuer Gemeinden zum Ziel gesetzt hat und ein Apologetisches Institut betreibt. Schriftleiter der Zeitschrift ist der Theologe und Publizist Lothar Gassmann. DER SCHMALE WEG kann im Internet heruntergeladen werden unter:
http://christlicher-gemeinde-dienst.de/aktuelle-ausgabe

"Ich WAR Rockmusiker!" Brisante DVD über MUSIK IN DER CHRISTLICHEN GEMEINDE deckt zerstörerische Wirkung von Rock, Pop und Techno auf

 
Rock, Pop, Techno, HipHop und viele andere Musikstilarten sind in christliche Gemeinden eingedrungen. Sind diese wirklich für die Anbetung Gottes geeignet oder nicht? Soeben ist eine DVD erschienen zum Thema:
MUSIK IN DER CHRISTLICHEN GEMEINDE. Kann man mit jeder Art von Musik Gott loben?
Die DVD enthält mehrere Film-Beiträge (Ausschnitte) aus einem Seminar des Musikwissenschaftlers Adolf Graul und einen Audio-Vortrag von Fritz Springer, der bezeugt: "Ich WAR Rockmusiker und wurde durch Jesus von Rockmusik, Alkohol und Drogen frei."
Außerdem findet sich auf dieser DVD: ein Musik-Gutachten sowie einige Gottesdienste der Bibelgemeinde Pforzheim mit geistlich erhebender Musik, die zeigen: Es geht auch OHNE Rock, Pop und Techno!
Erhältlich bei Lothar Gassmann www.L-Gassmann.de  Siehe unter SHOP > FILME
 

UNO-Chef lädt Papst nach New York ein

Radio Vatikan berichtete  in einer Meldung am Mittwoch 10. April 2013 von dieser Einladung. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon ist am Dienstag im Vatikan zu einem Gespräch mit Papst Franziskus zusammengetroffen, dabei wurde diese Einladung ausgesprochen.
Es sei „eine große Ehre" für ihn, den „spirituellen Führer der Welt" zu Beginn seines Pontifikats zu treffen, so der aus Südkorea stammende Ban zum Papst. Die Vereinten Nationen und der Heilige Stuhl hätten „gemeinsame Vorstellungen und Ziele". Er lud Franziskus zu einer Rede vor der UNO in New York ein. Der Heilige Stuhl als Leitungsorgan der katholischen Kirche hat bei den Vereinten Nationen einen Beobachterstatus, er ist aber kein Mitglied.

Hier treffen Friedensvisions-Lobbyisten und  Weltregierungs-Planer zusammen. Die UNO, selbst eine „Art Religion“ mit der Erdcharta (www.earthcharter.org), den 10 Geboten des Neuen Zeitalters  und der „Arce of Hope“(http://www.arkofhope.org/) (nach dem Vorbild der Bundeslade Israels) und die Katholische Kirche mit ihrem "unfehlbaren" Oberhaupt kommen sich nun näher. „Wir haben über die Notwendigkeit gesprochen, mehr für soziale Gerechtigkeit und das Erreichen der Millenniumsziele zu tun“, so Ban Ki Moon.  Die Stiftung Weltethos mit  Hans Küng proklamierte seinerzeit: „Keinen Weltfrieden ohne Religionsfrieden“ und die Mächtigen dieser Welt wollen dieses Ziel auf ihre Art erreichen: ohne den Gott der Bibel und dem wahren Retter Jesus Christus.
Was sich hier vor unseren Augen vollzieht, ist eine Entwicklung, die uns bereits in Offenbarung 13 angekündigt wird.
 


KIRCHE - was ist das überhaupt? Eine Buchbesprechung von Sebastian Gruner

Was ist Kirche? Diese Frage beschäftigt die Christenheit seit ihrem Anfang. Im vorliegenden Buch, das bisher völlig zu Unrecht relativ wenig Beachtung erfuhr, befasst sich der Apologet und Buchautor Dr. Lothar Gassmann mit dieser Thematik.
Welches Fundament hat die Kirche? Ist die Papstkirche, die Staatskirche oder die Freikirche biblisch am angemessensten? Wie verhält es sich mit der Gespaltenheit der Konfessionen und der Einheit der Gemeinde? Gibt es überhaupt einen Unterschied zwischen Kirche und Gemeinde Jesu? Kann man noch in der Kirche bleiben? Brauchen wir eine neue Reformation? Solche Fragen werden heute immer wieder diskutiert und verlangen nach einer Antwort. Es sind keine unwichtigen Nebenfragen, sondern Fragen, die jeden Christen betreffen.
Im ersten Abschnitt nimmt der Autor eine Bestandsaufnahme vor, indem er die aktuelle Kirchendiskussion im Protestantismus beleuchtet. So geht er auf die Debatten im Gnadauer Gemeinschaftsverband, die Diskussion um eine neue „Bekennende Kirche“ und zwei weitere sich als Alternativen verstehende Überlegungen (W. Kopfermann, C. A. Schwarz) ein.
Es folgt eine hilfreiche Begriffserklärung. Worüber reden wir eigentlich? Was meinen die Wörter „Ekklesiologie“, „Ekklesia“ oder „Synogoge“ und wie sind sie in die Theologie einzuordnen?
Im nächsten Kapitel geht es um verschiedene ekklesiologische Modelle und Vorverständnisse. ...
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Kesseltreiben gegen Rudolf Ebertshäuser wegen seines Buchs "Zerstörerisches Wachstum"

Lothar Gassmann schreibt: ... wie ich heute erfuhr, wird zur Zeit ein Kesseltreiben gegen Bruder Rudolf Ebertshäuser wegen seines Buchs ZERSTÖRERISCHES WACHSTUM eingeleitet. In verschiedenen Publikationen erscheinen nun Artikel gegen ihn. Ähnliches musste ich selber vor einigen Jahren wegen meines Buchs PIETISMUS WOHIN sowie wegen PROJEKT EINHEIT erleben. Sicherlich hat Bruder Ebertshäuser seinerseits mit Kritik nicht gespart und gebraucht eine deutliche Sprache, die nicht jedermann gefällt. Dennoch möchte ich alle seine Kritiker auffordern, auf die FAKTEN einzugehen, die er bringt, und nicht gegen ihn als Person zu "schießen". Bevor jemand in den Chor der Kritiker einstimmt, empfiehlt es sich, das Buch von Br. Ebertshäuser selber zu lesen und sich danach eine objektive Meinung zu bilden. Deshalb hier noch einmal ein Hinweis auf das Buch.
Zerstörerisches Wachstum
Wie falsche Missionslehren und verweltlichte Gemeindebewegungen die Evangelikalen unterwandern

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Missionsdirektor propagiert feiernden und tanzenden Jesus

In der Zeitschrift „Mission weltweit“ der Liebenzeller Mission schreibt Direktor Detlef Krause unter der Rubrik „Was ich Ihnen mitteilen wollte“ (Januar / Februar 2013, S. 3) in Bezug auf die Hochzeit zu Kana u.a. Folgendes: „Jesus teilt diese Freude. Er nimmt an dieser Hochzeit teil, nicht um den Leuten über ihr oberflächliches Lachen und Tanzen ein schlechtes Gewissen zu machen. Er hat nicht ein paar aufrüttelnde Traktate eingepackt, um die anderen Gäste auf das hinzuweisen, was im Leben wirklich wichtig ist. Er feiert mit. Er freut sich mit … Er lässt sich gern als Gast zu unseren Feiern und Partys einladen. Seine Gegenwart wird unserer Feier eine besondere Note geben, ohne dass laufend fromme Worte fallen, ohne dass Feiern einen fast liturgischen Charakter erhalten oder man ängstlich darauf achtet, dass es ja nicht zu lustig wird …  Beim Essen sollen nicht die Kalorien gezählt, beim Trinken nicht ständig an die Promille gedacht werden ...“
Unsere Meinung: Ja, es stimmt: Christsein ist auch eine fröhliche Sache. Aber niemals hätte Jesus eine Spaßgesellschaft und Oberflächlichkeit unterstützt, wie sie heute – leider auch vom Liebenzeller Missionsdirektor – propagiert wird ...

Frechheit: ZDF weist Programmbeschwerde wegen Blasphemie-Serie „Götter wie wir“ als „unbegründet“ zurück


cxflyer berichet: Nachdem unsere Beschwerde am 08. März 2013 im Fernsehrat geprüft wurde erhielten wir von diesem folgenden Beschluss.
Sehr geehrter Herr Lenze, nachdem der Beschwerdeausschuss sowie der Fernsehrat Ihre Beschwerde eingehend beraten haben, darf ich Ihnen gemäß § 21 Absatz 3 der ZDF-Satzung zum Ausgang des Beschwerdeverfahrens mitteilen, dass der Fernsehrat Ihre Programmbeschwerde in seiner Sitzung vom 08. März 2013 in Mainz abschließend als unbegründet zurückgewiesen hat. Der Fernsehrat hat ebenso wie sein Beschwerdeausschuss keinen Verstoß gegen die für das ZDF geltenden Rechtsvorschriften festgestellt. Mit freundlichen Grüßen Ruprecht Polenz

FANAL: Bis zu 2 Millionen Franzosen demonstrierten am 24. März 2013 in Paris gegen die "Homo-Ehe". Wann wachen die anderen Länder auf?


Siehe Bericht und Kundgebung vom 24. März HIER:
 www.lamanifpourtous.fr/toutes-les-actualites/131-revivez-le-24

Knapp zwei Wochen nach dem endzeitlichen Votum der französischen Nationalversammlung zur Einführung der Homoehe haben zahlreiche Gegner dieses Vorhabens am 24. März 2013 in Paris erneut gegen das Vorhaben demonstriert.
Die Veranstalter sprachen in einer Mitteilung von 1,4 Millionen Teilnehmern. Hubschrauberbilder, die eine noch weit größere Zahl von Demonstranten zeigen (ca. 2 Millionen) - werden – wie jetzt bekennt wurde – gezielt zurückgehalten. Am Rande der Prachtstraße Champs-Elysees, die für den Protest gesperrt war, setzten Polizisten offenbar vereinzelt Tränengas ein, als radikale Randgruppen versuchten, Absperrungen zu überwinden. Die Veranstalter distanzierten sich von jeder Form von Gewalt. Der Chef der konservativen Partei UMP, Jean-Francois Cope, machte den sozialistischen Präsidenten Hollande persönlich dafür verantwortlich, dass "Familien mit ihren Kindern" angegriffen worden seien.
Am 12. Februar 2013 hatte die von den Sozialisten dominierte Nationalversammlung für die Einführung der Homoehe samt einem gemeinsamen Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare gestimmt. Das Thema spaltet die französische Gesellschaft Als erstes Land weltweit führten im Jahr 2001 die Niederlande die Homoehe ein. In Europa folgten bis zum Jahr 2009 unter anderem Belgien, Spanien und Schweden. Jüngst stimmte auch das britische Unterhaus für die Einführung der Homoehe.
HIER EIN KOMMENTAR DAZU AUS CHRISTLICHER SICHT:

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Leserfreizeit DER SCHMALE WEG 2013 wieder in Hohegrete

Die Leserfreizeit der Zeitschrift DER SCHMALE WEG in Verbindung mit der Hohegrete-Pfingstkonferenz vom 13. - 20. Mai 2013 wartet wieder mit vielen Referenten und aufrüttelnden Themen auf.
Referenten sind: Rainer Schmidt, Jerusalem – Resul H., Bielefeld – Jakob Janzen, Gummersbach - Walter Keim, Gelsenkirchen - Rudolf Ebertshäuser, Leonberg – Siegmar Platzen, Neunkhausen - Martin Traut, Hohegrete – Lothar Gassmann, Pforzheim – Thomas Zimmermanns, Köln - Thomas Ebert, Flehingen – Friedbert Freier, Flehingen
Themen sind u.a.: Biblische Voraussetzungen für Älteste in der Gemeinde; Heiligkeit, die Zierde des Hauses Gottes; Irrlehrer müssen zurechtgewiesen werden!; Die Stiftshütte – ein Abbild des Christus; Der Christ – in der Welt, aber nicht von der Welt; Warum die Dreieinigkeit Gottes biblisch ist; Gemeinde Jesu Christi im Ringen um Einheit und Absonderung.
HIER finden Sie weitere Infos:


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Sodom und Gomorrha heute

Zuerst wurde die Gotteslästerung freigegeben.
Dann die Pornographie.
Dann die Abtreibung.
Jetzt folgen Homosexualität und Lesbianismus.
Und bald auch Polygamie und Euthanasie,
Inzest und Sodomie.

Diese Reihenfolge ist zwangsläufig.

Wenn die letzte Stufe erreicht ist,
befindet sich die Menschheit im gleichen Zustand
wie die Zeitgenossen Noahs vor der Sintflut
und die Städte Sodom und Gomorrha vor ihrem Untergang.

Dann gibt es nur noch EINE Steigerung nach unten:
die weltweite offene Anbetung Satans
und seines Sohnes, des Antichristen,
vorbereitet durch eine weltweite Vernetzung,
durch eine Religion der Beliebigkeit
und durch den immer offensichtlicher werdenden Kampf
gegen Jesus Christus als den einzigen Weg zu Gott dem Vater.

“Aber der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel:
Der HERR kennt die Seinen.
Und: Es lasse ab von Ungerechtigkeit,
wer den Namen des HERRN nennt” (2. Timotheus 2,19).

Begriffserklärung:
Pornographie = Darstellung von unzüchtigen Handlungen
Homosexualität = erotische Neigung zum eigenen Geschlecht; gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Männern
Lesbianismus = gleichgeschlechtliche Liebe zwischen Frauen
Polygamie = “Vielehe”, Zusammenleben mit mehreren Partnern des anderen Geschlechts
Euthanasie = “Sterbehilfe”; aktive Euthanasie = Tötung aufgrund einer Krankheit oder Behinderung
Inzest = Geschlechtsverkehr mit nahen Blutsverwandten (Eltern, Kinder, Geschwister u.a.)
Sodomie = sexueller Verkehr mit Tieren

Dr. Lothar Gassmann

Papstwahl, Papstrücktritt, Papsttum, Katholizismus. Warum bibeltreue Christen mit all diesem nichts zu tun haben ...

Die Römisch-Katholische Kirche hat viele Sonderlehren eingeführt, die sich nicht durch klare Aussagen der Heiligen Schrift belegen lassen, sondern die im Widerspruch zu Gottes Wort stehen, so etwa die folgenden, nach Jahreszahlen geordnet:
• 355: Der römische Bischof beansprucht: Er sei der Papst, der direkte Nachfolger des Apostelfürsten Petrus.
• 375: Heiligenverehrung (nach Röm 1,25 Götzendienst) wird offiziell eingeführt.
• 397: Als Folge davon entwickelt sich der Reliquienkult (Überreste von verstorbenen Bischöfen und Heilig gesprochenen werden als wundertätig verehrt; magisches Denken).
• 431: Maria, die Mutter Jesu, wird als »Mutter Gottes« oder »Gottesgebärerin« dogmatisiert.
• 529: Es bilden sich die ersten Mönchsorden (Benediktiner) in Italien.
• 550: Einführung des »Sterbesakraments« (letzte Ölung)
• 592: Behauptung eines »Fegefeuers« nach dem Tod
• 688: Kreuze aus Holz, Stein oder anderen Materialien sollen angebetet werden.
• 715: Heilige sollen im »Gebet« angerufen werden können (nach 3. Mo 19,31 Spiritismus).
• 787: Bilder können verehrt werden (entgegen dem Bilderverbot aus 2. Mo 20,4).
• 1074: Die Priester sollen ehelos bleiben (Zölibat; entgegen 1. Tim 4,1-5; 1. Kor 9,5).
• 1100: Seelenmessen für Verstorbene werden eingeführt.
• 1115: Der Ablass wird eingeführt (Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen aus dem Fegefeuer durch Bußleistungen oder Geld).
• 1208: Das Rosenkranzbeten wird eingeführt (»Gebet« zu Maria; Spiritismus).
• 1215: Die Transsubstantiationslehre wird dogmatisiert (substantielle Verwandlung des Brotes und Weines in den Leib und das Blut Jesu Christi zur Sündenvergebung).
• 1246: Einführung von »Fronleichnam« (Verehrung des »Leibes Christi« bzw. der Hostie im Tabernakel).
• 1414: Der Wein wird dem Kirchenvolk vorenthalten, es bekommt nur noch die Hostie (das Brot) – gegen Mt 26,27: »Trinket alle daraus!«.
• 1545: Tridentinisches Konzil mit folgenden Beschlüssen der katholischen Kirche. Unter anderem: 1563: 1. Wer behauptet, allein durch den Glauben werde der Sünder gerechtfertigt, der sei ausgeschlossen! (aus der Kirche, von der Erlösung) 2. Wer behauptet, die empfangene Gerechtigkeit werde nicht vor Gott durch gute Werke vermehrt, sondern diese Werke seien nur Früchte und Zeichen der erlangten Rechtfertigung, der sei ausgeschlossen!
1564: Die Apokryphen werden zum Wort Gottes erklärt.
• 1854: Unbefleckte Empfängnis Marias wird dogmatisiert (Maria habe Jesus geboren, weil sie selbst sündlos war. Wäre Maria sündig gewesen, hätte auch Jesus Sünden gehabt) – gegen Röm 3,10: »Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer!«
• 1871: Die »Unfehlbarkeit« des Papstes wird behauptet und dogmatisiert.
• 1950: Maria sei leibhaftig zum Himmel aufgefahren (Mariä Himmelfahrt) (findet sich nirgends in der Heiligen Schrift)
Lothar Gassmann (aus KLEINES KATHOLIZISMUS-HANDBUCH)

CDU und "Homo-Ehe" - Merkel, oh weh: Gibt die CDU das C jetzt völlig preis? Ein Offener Brief

Wie ich der Presse entnehme, gibt es starke Tendenzen in der CDU/CSU, die behauptete "verfassungsrechtliche Gleichstellung" homosexueller Paare nun durch eine Veränderung der steuerlichen Behandlung Homosexueller umzusetzen und damit weitere christliche Grundwerte in der CDU und der Gesellschaft aufzugeben ... Unabhängig von solchen Umdeutungen und Anbiederungen an den moralischen Abfall in der Gesellschaft täte die CDU/CSU gut daran, ihre politische Basis und Grundlage ihrer Existenzberechtigung nicht zu verraten und zu verkaufen! Schon sind christliche Kleinparteien, die das "C" wirklich verdienen, auf dem Sprung durch Fusion und bundesweite Organisation eine künftige Rolle in der Politik einzuleiten. Wir Christen brauchen uns nicht zu verstecken und dem Zeitgeist anzupassen, auch nicht in der CDU/CSU! Warum streben die Abgeordneten der CDU/CSU ständig danach, die christenfeindlichen Strömungen anderer Parteien mitzumachen oder diese gar noch zu überflügeln? Auf diese Weise verliert die CDU ihre Basis und verwässert ihr christliches Profil. Wäre es nicht besser, selbst mit Werten in die Offensive zu gehen. Ich erinnere daran, dass eine stark wachsende Zahl von Menschen auf die Straße gehen, um gegen den Zerfall christlicher Werte zu protestieren. Beim Marsch des Lebens in Berlin im Sept. waren es schon ca 3300, in Paris waren es ca. 1 Million, die gegen die Auflösung der christlichen Ehe durch homosexuellenfreundliche Gesetzesänderungen protestierten! ... Eine Partei, die sich christlich nennt, durch ständige Aufgabe ureigenster Werte ihren eigenen Untergang betreibt, ist für mich nicht mehr wählbar! Das wird dazu führen, dass viele Christen aufwachen und lieber die neue Partei: "Bündnis-AUF-PBC-Christen für Deutschland" wählen werden. Hat die CDU denn kein Rückgrat und nicht mehr genug Christen in ihrer Reihe?
Lesen Sie hier den vollständigen OFFENEN BRIEF...

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Vorträge zu brennenden Fragen

 Der Christliche Gemeinde-Dienst (CGD) bietet auch dieses Jahr wieder an verschiedenen Orten informative Vorträge an. Hier finden Sie eine Übersicht über Veranstaltungen im März in Sachsen und Württemberg:

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Endzeit aktuell-Frühjahrskonferenz in Hohegrete

Die Endzeit-aktuell-Frühjahrskonferenz in Hohegrete vom 6.-10. März 2013 wartet wieder mit interessanten Themen auf:
Bruderschaft und Treue in der Endzeit
Die Antichrist-Vorstellungen bei Sekten: Zeugen Jehovas, Mormonen, Scientology u. a.
Das Geheimnis der Verzögerung der Wiederkunft Christi
Die modernen Medien (Fernsehen, Handy, Internet) und ihre Gefahren
Endzeit und der Antichrist
Die Bewahrung inmitten der antichristlichen Auseinandersetzungen
Hier das genaue Programm:
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ISRAEL-Leserreise: Auf Jesu Spuren im Heiligen Land

Dr. Lothar Gassmann schreibt:
Liebe Freunde, auf vielfachen Wunsch biete ich jetzt doch noch einmal eine ISRAEL-LESERREISE "Auf den Spuren JESU in Israel" an.
Sie wird, so der HERR will und wir leben, vom 21.-28. November 2013 stattfinden. Das ist die Zeit, in der es in Israel nicht mehr heiß, sondern klimatisch sehr angenehm ist, etwa so wie bei uns im Spätsommer, was auch ältere Menschen gesundheitlich gut verkraften.
Von den Konflikten mit den Palästinensern wurden Israelbesucher bisher so gut wie nicht tangiert. In allem wollen wir auf den HERRN vertrauen!
Alle Informationen und Konditionen bezüglich dieser Reise sende ich Interessierten auf Wunsch gerne zu. Sendet bei Interesse bitte einfach eine Mail mit der Bitte "INFOS ÜBER ISRAELREISE" an mich.
Vielen Dank und schalom,
Euer Lothar Gassmann
Email: Logass1@t-online.de

VERRAT an der Reformation. Wie Evangelische und Evangelikale zum Papst pilgern

Entweder es ist nicht zu fassen oder die Sache hat System: Das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 soll gemeinsam mit der Römisch-Katholischen Kirche gefeiert werden. Es soll mit einem Schuldbekenntnis verbunden sein und ein Markstein zur Einheit mit Rom werden. So offiziell angestrebt von der Evangelischen Kirche in Deutschland und ihrer (gänzlich ungeeigneten) "Reformations-Botschafterin" Margot Kässmann.
Was noch unglaublicher ist: Auch führende Evangelikale wirken kräftig bei diesem Weg zurück nach Rom mit. Dies wurde etwa deutlich in dem 2011 erschienenen Buch "Lieber Bruder in Rom", in dem Benedikt XVI. von führenden Evangelischen und Evangelikalen über alle biblisch gebotenen Grenzen hinweg als "Bruder" tituliert und in einer für biblisch gegründete Christen nicht nachvollziehbaren Art zur Zusammenarbeit etwa in der Evangelisation eingeladen wurde. An dem Buch "Lieber Bruder in Rom" haben bekannte Evangelikale mitgewirkt, wie etwa Ulrich Parzany (Pro Christ), Roland Werner (CVJM), Dominik Klenk (OJC), Christine Schirrmacher (Ev. Allianz), außerdem der Verfasser der gotteslästerlichen "Volxbibel", Martin Dreyer, und der Dozent am Theologischen Seminar St. Chrischona, Werner Neuer.
Die Ökumenisierung der Evangelikalen schreitet flächendeckend voran und wird seit den letzten Jahren von der Evangelischen Allianz immer massiver vorwärts getrieben. Ein Beleg dafür ist die – früher unvorstellbare – Tatsache, dass am 28. September 2012 (unseres Wissens zum ersten Mal in der Allianz-Geschichte) ein katholischer Bischof nicht nur in Grußwort, sondern ein ganzes Referat im Zentrum der Deutschen Evangelischen Allianz in Bad Blankenburg beim Allianztag halten konnte. Es handelt sich um den Erfurter Bischof Joachim Wanke. Früher ein Skandal, heute ganz normal? Eigentlich müsste die "Evangelische Allianz" sich spätestens jetzt in "Ökumenische Allianz" umbenennen!
Lesen Sie HIER den vollständigen Bericht:
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BIBLICAL CORRECTNESS statt POLITICAL CORRECTNESS!

Im neuen Heft DER SCHMALE WEG Nr. 1 / 2013 (Download unter http://www.l-gassmann.de/der-schmale-weg ) findet sich ein bahnbrechender Artikel von Dipl.-Ing. Gottfried Meskemper. Er schlägt vor, der überall verbreiteten "Political correctness" ("politische Korrektheit") die "Biblical correctness" ("biblische Korrektheit") gegenüberzustellen. Der Christ darf sich nicht am Zeitgeist orientieren, sondern allein am Wort Gottes, wie es uns in der Heiligen Schrift gegeben ist. Hier lesen Sie den Artikel:
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Muslimbruderschaft will die ganze Welt islamisieren und Israel vernichten

Die Muslim-Bruderschaft (MB) ist die älteste und einflußreichste islamisch-fundamentalistische Bewegung. Entstanden ist sie in Ägypten, weshalb sie schwerpunktmäßig in den Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas vertreten ist, agiert heute aber auch weltweit. Die MB ist eine radikale und totalitäre Organisation, straff organisiert und die ideologische Keimzelle fast aller islamischen Terrororganisationen. Ihr ursprüngliches Ziel ist, Regierungen in islamischen Ländern zu stürzen, die als unislamisch, d.h. „ungläubig“ gelten, weil sie mit dem „ungläubigen“ Westen zusammenarbeiten. Es geht um die Wiedererrichtung des Kalifats, des islamischen Gottesstaates, wo es keine Trennung von Staat und Religion gibt, sondern das islamische Gottesgesetz der Scharia zugleich staatliches Gesetz ist. Da die freiheitlich westliche Demokratie dem entgegensteht, ist auch sie nach der Ideologie der MB zu vernichten. In Deutschland werden die Muslim-Brüder vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit dem Sturz des ägyptischen Diktators Mubarak am 11. 2. 2011 und überhaupt seit den eruptionsartigen Umbrüchen in der arabischen Welt gilt die MB in den westlichen Medien anscheinend  auf einmal als eine normale politisch-religiöse Oppositionsgruppe, die in den erhofften Demokratisierungsprozeß der arabischen Staaten einzubinden sei - ein folgenschwerer Irrtum!
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"Ehe für alle" in Frankreich erlaubt. Regierung Hollande ignoriert 1 Million Demonstranten gegen "Homo-Ehe"

Das Parlament in Paris hat am 2.2.13 auf einer Sondersitzung den ersten Schritt zu einer Legalisierung der Ehe von zwei Partnern desselben Geschlechts getan. Mit 249 Ja- gegen 97 Nein-Stimmen billigte die „Assemblée Nationale“ nach tagelanger, heftiger Debatte den ungeheuerlichen und antichristlichen Satz: „Ehe ist eine Verbindung von zwei Personen unterschiedlichen oder desselben Geschlechts.“ Der Satz ist ein Kernstück im Gesetzesvorschlag, der homosexuellen bzw. lesbischen Paaren die "Ehe" (die keine ist) ermöglichen soll. Das Parlament beschloss auch, dass Bürgermeister und Beamte sich nicht aus Gewissensgründen weigern dürfen, ein gleichgeschlechtliches Paar staatlich zu trauen. Einen solchen „Gewissensvorbehalt“ hatte die Opposition ins Gesetzeswerk einzuspeisen versucht. Am 13.1.13 hatten kirchliche und andere Gruppen eine Massendemo gegen die „Ehe für alle“ mit rund 1 Million Teilnehmern in Paris durchgeführt. Der Volkswille wird von der sozialistischen Regierung Hollande massiv missachtet. Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Angelo Bagnasco, reagiert bestürzt auf das Pariser Votum. „Damit sind wir einen Schritt näher am Abgrund“, zitiert die Tageszeitung Corriere della Sera den Kardinal. Italien dürfe sich daran „keinesfalls ein Beispiel nehmen“.
Hier ein Bericht darüber von Radio Vatikan:
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Freiheit für Blasphemie? Auch beim ERF? Eine Rezension

Ende 2012 gab es mindestens zwei große Skandale auf religiösem Gebiet:
- erstens die Sendung massiver Gotteslästerungen in Fernsehen und Kino in Form der Serie "Götter wie wir" und des Kinofilms "Jesus liebt mich".
- zweitens die Tatsache, dass führende neoevangelikale Gremien (z.B. die Deutsche Evangelische Allianz) sich zwar teilweise dem Protest gegen die blasphemische Serie "Götter wie wir" anschlossen, gleichzeitig aber eine führende neoevangelikale Einrichtung wie der Evangeliumsrundfunk (ERF) bezüglich des genauso gotteslästerlichen Films "Jesus liebt mich" nach dem Roman von David Safier Entwarnung blies und diesen sogar noch empfahl! So verlieh ihm ERF Fernsehen die Note 2 und kommentierte: "Der augenzwinkernde Umgang mit dem Thema ist keinesfalls lästerlich oder herabwürdigend."
Ein Kommentator schrieb danach treffend auf die Homepage von ERF Fernsehen:
"Es ist schon erstaunlich, dass dieser Film vom ERF als nicht blasphemisch eingestuft und mit Note 2 bewertet wird, obwohl der Film Aussagen enthält, die absolut unbiblisch sind und die Heiligkeit Gottes ins Lächerliche ziehen (z.B. ´Jesus will vor der Apokalypse die Menschen kennen lernen`). Der Zeitgeist lässt leider grüßen." (ebenda).

Das Buch "Freiheit für Blasphemie?" von Thorsten Brenscheidt bringt eine Fülle von Original-Zitaten, die die Gotteslästerungen in "Götter wie wir" und "Jesus liebt mich" eindeutig und massiv belegen. Insofern ist das Buch nicht leicht zu lesen. Nur gefestigte Christen sollten es unter Gebet lesen, um nicht von den blasphemischen Zitaten angefochten zu werden.
HIER geht es zur vollständigen Rezension des Buches:
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ALARM UM DIE KINDER. Neues Buch von Lothar Gassmann deckt den Angriff auf die Seelen unserer Kinder schonungslos auf und zeigt Alternativen

Hier eine Leseprobe aus dem Buch:
20 Hilfen für Christen, um Kinder vor dem Zeitgeist zu bewahren
1. Seien Sie Ihren Kindern ein glaubwürdiges Vorbild als Christ. Schenken Sie ihnen Ihre Liebe. Leben Sie, was Sie ihren Kindern sagen. Bitten Sie Gott um Kraft, dem Evangelium gemäß zu leben. Behaupten Sie aber nie, Sie seien vollkommen, sondern zeigen Sie Ihren Kindern, dass Sie selber Gottes Kraft, Korrektur und Vergebung brauchen.
2. Beten Sie jeden Tag für Ihre Kinder. Bitten Sie Gott um Hilfe, damit Er sie vor dem Bösen bewahrt. Bitten Sie Ihn, dass Ihre Kinder früh zur Bekehrung und geistlichen Wiedergeburt (Johannes 3) gelangen. Bitten Sie Gott, dass Er Ihren Kindern schon früh Unterscheidungsvermögen schenkt, um Böses zu durchschauen und das Gute zu tun.
3. Erzählen Sie Ihren Kindern von klein auf biblische Geschichten. Erklären Sie ihnen die Botschaft der Bibel und ebnen Sie ihnen den Weg zum eigenen Glauben. Füllen Sie so ihre Herzen mit dem Guten.
4. Halten Sie mit Ihren Kindern von klein auf tägliche Hausandacht. Wählen Sie dazu gute, dem Alter der Kinder angepasste Kinderbibeln und Andachtsbücher. Erklären Sie den Kindern das Gelesene liebevoll und mit persönlicher Betroffenheit.
HIER DER VOLLSTÄNDIGE TEXT UND DER LINK ZUM BUCH (EBook):
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Augenzeuge spricht von über 1 Million Teilnehmer bei Massendemonstration gegen "Homo-Ehe" in Paris

Der Augenzeuge und Mitorganisator Pastor Didier Schott berichtet:
Seit mehreren Monaten hat eine Gruppe von Personen diese Großkundgebung vorbereitet für den 13. Januar 2013. Sie sollte dazu dienen, zu protestieren und zu verhindern, dass ein Gesetz in Kraft tritt, das die standesamtliche Trauung (auf dem Bürgermeisteramt) von homosexuellen Paaren, die Adoption von Kindern durch diese und später die künstliche Befruchtung für diese erlaubt.
An diesem Sonntag haben wir uns an drei wichtigen Plätzen von Paris getroffen und um 11 Uhr morgens waren schon Menschen da. Der Start erfolgte um 13 Uhr. Ich war am Place d` Italie, einem sehr großen Platz in Paris, und um 13.30 Uhr befanden sich dort schon Zigtausende Personen, die Richtung Eifelturm marschierten. Hunderttausende weitere Menschen haben mehr als zwei Stunden gewartet, um 300-400 Meter zurückzulegen. Dann sind wir fünf Kilometer marschiert, und die Letzten sind gegen 19.30 Uhr / 20 Uhr angekommen. Manche mussten die Kundgebung vor der Ankunft auf dem Marsfeld (beim Eiffelturm) verlassen, um den Zug oder das Auto für die Heimfahrt zu nehmen.
Im Verlauf des Marsches gab es eine Zählung. Die Organisatoren gaben bekannt, dass um 17 Uhr rund 800.000 Personen teilgenommen hatten. Wir haben seither Informationen von vertrauenswürdigen Personen erhalten, dass wir rund 1.300.000 (eine Million und 300.000) Personen waren!
Alles ist friedlich abgelaufen. Es gab auch keine Gegendemonstration. Alle haben betont: Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter. Es gab unter den Teilnehmern zahlreiche Gläubige, aber ich glaube, dass die evangelischen Christen sich noch mobilisieren müssen und ihren Widerstand gegen dieses Gesetz verstärken müssen.
Diese sozialistisch-kommunistische Regierung will alle Bezüge zu Gott ausmerzen:
• keine Schöpfung, aber Evolution der Arten,
• keine Erschaffung von Mann und Frau,
• das Verbot für christliche Schulen, diesem Gesetz zu widersprechen,
• das Verbot für Kirchen, Homosexuellen bei ihrer Veränderung zur Normalität zu helfen.
Dieser humanistische Geist sucht nur das Vergnügen und lehnt es ab, Sünde ernstzunehmen. Wir müssen wachsam sein, um in unsere Kirchen diesen Geist der Verführung nicht eindringen zu lassen.
Sieben europäische Länder haben bereits die "Homo-Ehe" eingeführt – und über 14 Länder weltweit. Die Christen in Europa müssen reagieren, bevor es zu spät ist!
Bericht: Pastor Didier Schott, Paris
Übersetzung aus dem Französischen: Dr. Lothar Gassmann, Pforzheim

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Vorbildlich und ermutigend für alle Völker: Hunderttausende Franzosen demonstrieren gegen "Homo-Ehe" und für "Vater und Mutter"

Die geplante Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen in Frankreich hat einen Massenprotest in der Hauptstadt Paris ausgelöst. Rund 800.000 Demonstranten beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren an dem Protest am 13. Januar 2013. Die Polizei sprach von bis zu 340.000 Teilnehmern.
Mit Bussen und Bahnen reisten aus ganz Frankreich Gegner der Homo-Ehe in die Hauptstadt. Die Demonstranten zogen in einem Sternmarsch zum Eiffelturm. Ende des Monats Januar will die sozialistische Regierung die Einführung gleichgeschlechtlicher Ehen auf den Weg bringen.
Organisator der Protestaktionen ist das unabhängige Bündnis "Manifpourtous". Abgeordnete der konservativen Oppositionspartei UMP, der Hollandes Amtsvorgänger Nicolas Sarkozy angehörte, beteiligten sich an der Großkundgebung, darunter Parteichef Jean-Francois Cope und Ex-Innenminister Brice Ortefeux.
Der Pariser Kardinal Andre Vingt-Trois erklärte sich solidarisch mit den Organisatoren und den Demonstranten. Die Franzosen sollten hier "sagen, was sie wirklich über die Homosexuellen-Ehe denken", sagte der Vorsitzende der Französischen Bischofskonferenz am Rande der Kundgebung.
Der ehemalige Europaminister Laurent Wauqiez will eine Volksabstimmung über das umstrittene Thema erreichen. Medienberichten zufolge sollen 115 Abgeordnete der Nationalversammlung eine entsprechende Petition an Hollande unterzeichnet haben. Dies sei nötig, da die französische Gesellschaft in dieser Frage tief gespalten sei. Der frühere Premierminister François Fillon rief am Freitag in einem offenen Brief Hollande auf, kein Projekt zu erzwingen, dass das Land spalte.

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Betrifft: Gotteslästerlicher Film "Jesus liebt mich". Ein Brief an alle Kinos

Liebe Kinobesitzerin, lieber Kinobesitzer,
mit einer herzlichen Bitte möchten wir uns heute im Namen vieler Christen an unserem Ort an Sie wenden.
 Kurz vor Weihnachten soll der Film "Jesus liebt mich" (nach dem Roman von David Safier) in die Kinos kommen.
Dieser Titel klingt zwar zunächst gut, der Inhalt ist aber alles andere als gut und christlich.
Jesus Christus, der heilige, vollkommene und sündlose Sohn Gottes, wird in diesem Film als lächerliche Figur und "Frauenheld" verspottet.
Wir sind als Christen zwar nicht humorlos, aber Humor hat dort eine Grenze, wo die religiösen Gefühle von Menschen verletzt werden und der öffentliche Friede gefährdet wird.
Bei dem Film "Jesus liebt mich" nach dem Roman von David Safier handelt es sich eindeutig um Gotteslästerung (Blasphemie).

Kennzeichnend diesbezüglich ist die Antwort von David Safier in einem bei Amazon veröffentlichten Interview auf folgende Frage:
 Frage: Mit „Mieses Karma" und „Jesus liebt mich" haben inzwischen zwei Weltreligionen ihr Fett weg bekommen. Wird in Ihrem nächsten Roman der Prophet Mohammed „behandelt"? Und haben Sie für diesen Fall schon Ihren Eintrag im Telefonbuch löschen lassen?
David Safier: Nein ...

Was man sich gegenüber dem Islam nicht getraut, scheint gegenüber dem christlichen Glauben (und auch gegenüber dem Judentum und anderen Religionen) kein Problem zu sein: alles, was ihnen heilig ist, "durch den Kakao zu ziehen" und zu verspotten.
 Wir Christen sind friedliebende Menschen. Wir bitten Sie, auf die religiösen Gefühle und den Glauben von uns Christen Rücksicht zu nehmen und diesen Film NICHT zu zeigen.
Wir bitten Sie um Mitteilung, ob Sie den Film zeigen werden oder nicht.
Sollte der Film trotz unserer Bitten in Ihrem Kino vorgeführt werden, behalten wir uns vor, in friedlicher Weise in der Nähe Ihres Kinos Schriften darüber zu verteilen, wer Jesus Christus in Wirklichkeit ist.
Wir beten für Sie und Ihre Entscheidung.
Eine gesegnete Adventszeit wünscht Ihnen

Evangelische Allianz wird immer bunter

Nachdem im August 2012 zum ersten Mal ein katholischer Bischof im Allianzzentrum in Bad Blankenburg referieren durfte, hat man im Dezember 2012 das Spektrum der Allianz in Richtung Charismatik extrem ausgeweitet. Gleichzeitig werden verstärkt Russlanddeutsche umworben und aufgenommen, die früher zum Großteil noch eine konservative Position eingenommen hatten. Klarheit ist bei der Allianz schon lange nicht mehr zu finden, sondern man versucht offenbar, die früher noch vorhandene biblische Klarheit, durch Masse aufzuwiegen. Das aber wird gerade der Weg der endzeitlichen Hure Babylon (Offb 17-18) sein, die der heraufziehende Antichrist als dienstbares Werkzeug benutzen kann.
Als Beleg für die fast schon grenzenlose Ausweitung der Ev. Allianz siehe folgende Meldung:
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Zerstörerisches Wachstum

In letzter Zeit sind zahlreiche beunruhigende Entwicklungen unter den Evangelikalen aufgekommen:

* Die biblische Evangeliumsverkündigung wird durch einen angeblichen Auftrag zum „sozialpolitischen Engagement“ und zur „Gesellschaftstransformation“ verdrängt;

* Neue Gemeindegründungsbewegungen lassen „organische Gemeinden“ oder „kulturrelevante“ City Churches entstehen, die der Emerging Church sehr ähnlich sind;

* Auf den Missionsfeldern ist die „Kontextualisierung“ im Vormarsch, d.h. die Anpassung des Evangeliums an heidnische Religionen; es entstehen z.B. „Insiderbewegungen“ von „Jesus-Jüngern“, die Muslime bleiben; verfälschte Bibelübertragungen umgehen Begriffe wie „Vater“ für Gott und „Sohn Gottes“.

Dieses Buch zeigt, daß diese und ähnliche Entwicklungen ausgelöst wurden von verführerischen Missions- und Gemeindelehren, die durch den Ökumenischen Rat der Kirchen entwickelt und von führenden Evangelikalen übernommen wurden ...
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