Synkretismus, - Die Religionsvermischung geht weiter
01.06.2012 | 17:36 Uhr
Schon im Februar 2011 hat der Rat der Religionen in Leverkusen zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Auf dem Podium waren diese Personen Teilnehmer an der Diskussion:
Marion GenRai Lukas (zen-buddhistischer Verein Zaltho Sangha)
Ünal Bozdag (Rat islamischer Gemeinschaften)
Imam Amir Dzeladini (Rat islamischer Gemeinschaften)
Pastor Günter-Helmrich Lotz (Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde)
Stadtdechant Heinz-Peter Teller (Katholisches Stadtdekanat)
Superintendent Gert-René Loerken (Evangelischer Kirchenkreis)
Es ging um den Alltag in der Familie mit Allah, Gott und Buddha und es endete mit einem interreligiösen gemeinsamen Gebet der hier angeführten Diskutanten.
Aus dem Publikum wurde angeregt, dass alle Religionsgemeinschaften ihre Feste gemeinsam feiern, um sich besser kennen zu lernen.
In einer neueren Kontroverse um das Thema Religionsvermischung in einem geplanten Fernsehgottesdienst, weist die EFG (Freikirche der Baptisten) den Vorwurf der Religionsvermischung zurück. Worum geht es?
In dem Gottesdienst der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) in Kamp-Lintfort wirken neben Christen auch muslimische Bergleute mit, die aus dem Koran vorlesen werden. Wie dazu der Baptistenpastor André Carouge erläuterte, pflegen Christen und Muslime in Kamp-Lintfort seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA enge Beziehungen. Als Kumpel hätten sich die Bergleute im Ruhrgebiet unabhängig von ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit seit jeher aufeinander verlassen können. Nach den Anschlägen seien sie auch über Tage aufeinander zugegangen.
Wen wundert es, dass treue Glaubensgeschwister diesen Weg ihrer Freikirche nicht länger unterstützen wollen und ihre Gemeinden welche dem Dachverband der EFG angehören, verlassen. Eine Stimme zu dieser Entwicklung: ….aber dass die Baptisten Synkretismus praktizieren das habe ich gewusst das war ja auch ein Grund warum wir da ausgetreten sind.
Vor unseren Augen entsteht die antichristliche Welteinheitsreligion, und sie machen alle mit, leider auch die Baptisten. Schade, dass sie ihre Bibel nicht mehr lesen, denn sonst müsste ihnen dieser falsche Weg doch offenbar werden. Und besonders traurig ist, dass viele Geschwister in dieser Freikirche keinerlei Interesse daran haben, was in der Bundesleitung geschieht und welche Weichen dort gestellt werden.
Details zu den Berichten finden Sie unter diesen Links:
http://www.ksta.de/html/artikel/1296657547958.shtml
http://www.idea.de/detail/medien/detail/kontroverse-um-geplanten-fernsehgottesdienst.html
http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/baptisten-verteidigen-fernsehgottesdienst
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